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     Craniosacrale Therapie        Seite 1


Zwischen energetischen und manuellen Behandlungsformen findet die Craniosacrale Therapie bzw. Osteopathie ihre Anwendung.

Sie ist zugleich manuelle Therapie, d.h. korrigierende Arbeit auf der körperlichen Ebene, als auch energetische und emotionale Ausgleichs- und Lösungsarbeit.


Craniosacrale Therapie ist ein Teil der Osteopathie. Sie stellt somit eine Behandlungsmethode dar, die sich durch Ganzheitlichkeit auszeichnet und verschiedene Therapieansätze auf besondere Weise verbindet.

Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der Behandlung des Craniosacralen Systems. Es umfasst die Strukturen des Cranium (Schädel), der Wirbelsäule und des Sacrums (Kreuzbein), die Gehirn- und Rückenmarkshäute, sowie des Liquors (Gehirnflüssigkeit) und der liquorbildenden Strukturen.

Dieses physiologische System der Gehirn- und Rückenmarksflüssigkeit nährt und schützt das Zentralnervensystem.

Die Behandlungsmethode der Craniosacralen Therapie wurde Anfang  der dreißiger Jahre des letzten Jahrhunderts von dem amerikanische Osteopath Dr. William Sutherland entwickelt.

Mit 25 Jahren gab Sutherland seinen Beruf als Journalist auf, um bei Dr. A.T. Still in Kirkstill/ Missouri Osteopathie zu studieren. Im Jahre 1900 erlangte er den Titel „Doctor der Osteopathie“. Als Student betrachtete er einen zerlegten Schädel. Dabei erregten die eigentümlichen gebildeten Verbindungsflächen zwischen dem großen Keilbeinflügel und der Schläfenbeinschuppe seine Aufmerksamkeit. Sie schienen auf eine gelenkige Beweglichkeit und eines Atemmechanismus hinzuweisen.

Obwohl alle anatomischen Bücher lehrten, dass die Schädelnähte verknöchert und unbeweglich sind, ließ ihn der Gedanke um die Möglichkeit von Bewegung im Schädel nicht mehr los.

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